Auf nach Dali

Eine siebenstündige Busfahrt brachte mich von Yuanyang zurück nach Kunming. Dort musste ich mich erstmal ein wenig erholen. Den nächsten Tag habe ich deshalb im Hostel verbracht, mit Lesen und Relaxen. Am nächsten Tag traf meine Freundin in Kunming ein. Ich habe ihr durch den Tag Kunming ein wenig gezeigt, schliesslich war ich nun schon zum dritten Mal in dieser Stadt.
Am Abend nahmen wir den Nachtzug nach Dali. Dali ist ein sehr beliebter Ort für in- und ausländische Touristen. Deshalb wollte ich meine Freundin dorthin bringen.

Am nächsten Morgen früh trafen wir dort ein. Mit dem Bus gingen wir in die bekannte Altstadt, wo ich uns ein schönes Hostel gebucht hatte – Wahrscheinlich das schönste in ganz China. Nach unserer Ankunft schauten wir uns die Altstadt an: Erinnerte mich ein bisschen an Pingyao… Eine schöne Altstadt, welche durch Souvenirshops total ihren Reiz verliert. Etwas enttäuschend…Für mich, denn meine Freundin konnte sich bestens mit shopping die Zeit vertreiben. Für meine Nerven war das eher weniger gut, aber immerhin gefiel es ihr…

In der Altstadt von Dali

Am nächsten Tag nahmen wir einen stündigen Marsch in Anlauf, denn wir wollten die berühmten drei Pagoden von Dali – das Wahrzeichen – anschauen gehen. Das haarsträubende Eintrittsgeld von 120 Yuan pro Person war zwar viel, trotzdem wurden unsere Erwartungen erfüllt: Mit diesem Eintritt kann man nämlich nicht nur die drei Pagoden besichtigen, sondern auch eine riesige Tempelanlage, welche dahinter liegt.
Zurück in die Stadt nahmen wir aber dann einen Bus.

Die bekannten drei Pagoden

Blick auf die drei Pagoden

Eine kleinere Pagode

Der Anfang der grossen Tempelanlage

Aufstieg zum Haupttempel

Aussicht vom Haupttempel aus

Am nächsten Tag mieteten wir uns einen elektrischen Roller, mit welchem wir zum Erhai-See fuhren. Diesem fuhren wir dann einige Zeit entlang, bevor wir wieder zurück nach Dali düsen mussten, da wir schon in den Bus nach Lijiang noch weiter Nördlich steigen mussten.

Am Erhai-See

Der Erhai-See

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